Die meistgelesenen Beiträge des 1. Halbjahres


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Veröffentlicht am 5. Juli 2026

Die erste Jahreshälfte 2026 hatte es in sich. Das Hauptthema war der Iran-Konflikt, der einen ganzen Rattenschwanz an Herausforderungen nach sich zog. Zum Beispiel höhere Rohstoffpreise, eine höhere Inflation und höhere Zinsen.

Und die Börsen? Sie schwankten im ersten Quartal und stiegen im 2. Quartal einfach weiter. 

Die vermeintlich sicheren Häfen in Krisenzeiten (Gold und Bitcoin) enttäuschten hingegen und verzeichneten deutliche Wertverluste.

Die goldenen Regeln der Kapitalanlage haben sich während dieser schwierigen Zeit mal wieder bewährt:

  • Das Fundament jeder Geldanlage sollte ein systematisch konstruiertes und wetterfestes Wertpapier-Portfolio sein, das auf Krisen vorbereitet ist.
  • Strategie halten. Nicht spekulieren. Politische Börsen haben kurze Beine.
  • Ruhe bewahren. Krisen passieren andauernd. Und gehen vorbei.

Falls Sie etwas verpasst haben: Im heutigen Blogbeitrag teile ich die Beiträge, die meinen Lesern im ersten Halbjahr am Besten gefallen haben:

Leiden Sie am Intelligenz-Paradoxon?

Sie haben keine Aktien? Sie sind nicht allein. Und es ist auch nicht Ihre Schuld. Lesen Sie in diesem Beitrag, wieso intelligente Menschen Schwierigkeiten haben, mit dem Investieren zu starten.

Süddeutsche Zeitung Depotcheck: Verkehrte Welt? Gold stürzt ab

In Krisenzeiten steigt der Goldpreis, korrekt? Falsch. In diesem Beitrag der Süddeutschen Zeitung enthülle ich die größten Mythen zu Goldinvestments und wann der Kauf von Gold Sinn ergeben kann. 

Der stille, aber teure Steuerfehler im Depot

Viele Anleger zahlen unnötige hohe Steuern auf ihre Wertpapier-Depots. In diesem Beitrag erläutere ich, wie Sie Steuern bei Aktien- und Anleihen-Investments minimieren können.

Die Todsünde: Daumenlutschen kostet Vermögen

In diesem Beitrag geht es um eine der größten Todsünden bei der Geldanlage. Daumenlutschen klingt vielleicht harmlos. Ist aber höchst gefährlich für unser Vermögen.

Süddeutsche Zeitung Depotcheck: Warum Dividenden schädlich sein können

Vielen Anlegern wird geraten, sogenannte Dividendenstrategie zu verfolgen. Das heißt, es werden Aktien gekauft, die regelmäßig (hohe) Ausschüttungen vornehmen. In diesem Betrag der Süddeutschen Zeitung erläutere ich, warum Dividendenstrategien in der Vergangenheit finanziell nachteilig waren und welche steuerlich vorteilhafteren Wege es gibt, um Geld aus dem Depot zu entnehmen.

Leitfaden: So sparen Sie Steuern mit Immobilien

Deutschland hat die zweithöchsten Steuern und Sozialabgaben weltweit. In diesem Beitrag geht es darum, mit welchen nahezu unbekannten, aber völlig legalen, Immobilien-Strategien man schnell und effektiv Steuern sparen kann.

Thematisches Investieren – Teure Geschichten

Bitcoin, Gold, Künstliche Intelligenz. Dies sind nur einige der Top-Investment-Hypes des vergangenen Jahres. Warum die meisten Mode-Investments nach hinten los gehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Süddeutsche Zeitung Depotcheck: Können Sie Ihren Traum schon jetzt leben?

Ich wurde von der Süddeutschen Zeitung gebeten, das Depot eines Spitzenverdieners zu analysieren. Am Ende ging es weniger um Geldanlage als um Lebensqualität. Es mag überraschend klingen: Viele Menschen sind finanziell frei, ohne es zu wissen. Weil es ihnen noch keiner schwarz auf weiß gezeigt hat. In diesem Beitrag geht es darum, wie man Klarheit über seine Finanzen erhält und seinen Traum schon früher leben kann.  

Der wahre Preis von Festgeld

Hurra, die Festgeldzinsen steigen wieder. Wenn man genau hinsieht, ist das aber nicht unbedingt ein Grund zur Freude. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum hohe Festgeldzinsen oft finanziell schädlich sind.

Achim Teske Achim Teske

Achim Teske ist einer von nur rund 200 echten unabhängigen Honorar-Anlageberatern in Deutschland. Der Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann hat 16 Jahre für globale Investmentbanken gearbeitet, darunter 10 Jahre in London und 6 Jahre in Singapur. Zuletzt war er Managing Director und Leiter des Portfolio Managements für Asien-Pazifik. Seit 2017 ist er Honorarberater. 2019 wurde er in den DIN-Normenausschuss für Finanzdienstleistungen berufen.

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